Archiv der Kategorie: Pflanzen

Dahliengarten

Auch in diesem Jahr waren wir wieder im Dahliengarten. Man kann sich nicht sattsehen an den Formen und Farben.

Aber auch die Dahlien haben unter dem heißen Sommer gelitten. Einige waren vertrocknet, bei anderen konnte man sehen, dass diese in der Hitze gar nicht gedeihen konnten.

Die Gärtner waren gerade dabei, die Pflanzen zurück zu schneiden, damit diese ihre Kraft bewahren. Die Knollen der Dahlien werden nämlich zum Winter, spätestens nach dem ersten Frost, aus dem Boden gegraben und an einem Ort mit ca 6 ºC gelagert, wo die Pflanzen überwintern. Das ist jede Menge Arbeit und Aufwand, denn immerhin handelt es sich um 13.000 Pflanzen.

Der Garten lädt zum Verweilen ein. Es gibt dort viele Sitzmöglichkeiten und Gelegenheit, in Muße die schönen Pflanzen auf sich wirken zu lassen.

Aber es gibt nicht nur die unterschiedlichsten Dahlien,

sondern auch andere Pflanzen wie diese Gräser oder der Sonnenhut.

Im letzten Jahr hatte ich schon über den Dahliengarten Hamburg berichtet. Anbei der Link:

https://blog.bella-fotografia.de/?s=Dahliengarten+Hamburg

Hier noch ein paar Fotos von den Schönheiten.

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Spaziergang im Aboretum

Vor zwei Wochen waren wir im Aboretum in Ellerhoop im Kreis Pinneberg.Ein Aboretum (lat. arbor „Baum“) ist eine Sammlung verschiedenartiger, oft auch exotischer Gehölze, Dies kann zum Beispiel auch ein botanischer Garten sein, in dem hauptsächlich Bäume und Sträucher angepflanzt werden.

Gleich zu Beginn stand ein Schild aufgestellt, mit einem Gebet eines Baumes:

„Gebet des Baumes

Mensch, ich bin die Wärme Deines Heims in kalten Winternächten! Der schirmende Schatten, wenn des Sommers Sonne brennt. Ich bin der Dachstuhl Deines Hauses und das Brett Deines Tisches. Ich bin das Bett, in dem Du schläfst und das Holz, aus dem Du deine Schiffe baust. Ich bin der Stiel Deiner Haue, die Tür Deiner Hütte. Ich bin das Holz Deiner Wiege und Deines Sarges. Ich bin das Brot der Güte, die Blume der Schönheit. Erhöre mein Gebet.

Zerstöre mich nicht!“

Das Aboretum ist eine Parkanlage mit verschiedenen Anpflanzungen und Themenbereichen.

Einige Bereiche sind nach Farben geordnet. Da gibt es die roten, die blauen und die weißen Anpflanzungen.

Es gibt auch entsprechende Schilder mit Erklärungen zum Beispiel über die Farbe Blau, wobei auch ein Zitat von Goethe enthalten war.

„Blau, die himmlische Farbe

„Diese Farbe macht für das Auge eine sonderbare und fast unaussprechliche Wirkung “                       (J.W. von Goethe)

Blau gilt seit jeher als faszinierenste und geheimnisvollste Farbe. Blau symbolisiert den Himmel und das Wasser und vermittelt die Illusion von Tiefe und Unendlichkeit. Blau macht weit und begrenzt nicht. Im Gegensatz zu den warmen Rot- und Gelbtönen, die in den Vordergrund drängen, weicht Blau als kühlste aller Farben deutlich zurück. Aufgrund seiner raumschaffenden Fähigkeit wird die Tiefenwirkung eines Garten beträchtlich verstärkt…“

Die Gartenanlage ist wunderschön gestaltet und ein Besuch lohnt sich gerade jetzt, wo vieles in Pracht und Blüte steht. Insbesondere der Rhododendron und die Azaleen blühen jetzt sehr schön. Die Tulpen und Hornveilchen sind fast verblüht, aber immer noch schön.

Es gibt sehr interessante und strukturierte Gartenbereiche.

Bereich Toskana und Brunnen.

Was mir besonders gut gefällt, ist der See mit den Sumpfzypressen.

Sumpfzypressen sind Überbleibsel aus der Urzeit. Das älteste Stammstück einer Sumpfzypresse. das man gefunden hat, ist 12 Millionen Jahre alt. Es wurde im Braunkohleabbaugebiet Frechen bei Köln entdeckt.

Weitere Themenbereiche sind die asiatischen Gärten…

und die Duftgärten mit den Kräutern und dem Blauregen, der gerade intensiv blüht und duftet.

Auf dem Spaziergang haben wir diesen Vogel im Baum entdeckt, der nicht zu überhören war, da er lauthals sang. Er flog auch nicht weg, als wir näher kamen, so dass ich ihn in Ruhe fotografieren konnte. Leider weiß ich nicht, was für einer das ist. Ein Fink vielleicht?

Zum Abschluß zeige ich noch ein paar Fotos von blühenden Pflanzen.

Gelber Klatschmohn.

Wer sich näher über das Aboretum in Ellerhoop informieren möchte, hier ist der Link zu deren Website: https://www.arboretum-ellerhoop.de/

Wer mehr über das Aboretum wissen möchte, dem kann ich diese Beiträge empfehlen.

https://blog.bella-fotografia.de/ausflug-ins-arboretum/

https://blog.bella-fotografia.de/arboretum/

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Dahliengarten Hamburg

Vor einigen Wochen, an dem letzten heißen Spätsommertag, sind wir zum Hamburger Volkspark gefahren, um dort in dem Dahliengarten die blühende Pracht zu fotografieren.

Es waren einige Leute unterwegs und viele haben ebenfalls die wunderschönen Blumen fotografiert.

Es gibt in dem Garten verschiedene  Einteilungen und Auflistungen der Dahlienarten. So gibt es zum Beispiel Seerosendahlien, Halskrausendahlien, Pompomdahlien, Balldahlien, Sterndahlien und einige mehr.

Aber es gibt auch noch andere Pflanzen.

Der Dahliengarten in Altona ist ein Teil des Hamburger Volksparks und eine Sehenswürdigleit für Blumen- und Dahlienfreunde. Es befinden sich in dem 15.000 Quadratmeter großen Garten über 800 verschiedene Dahlienarten mit insgesamt mehr als 14.000 Einzelpflanzen.

Der Garten wurde 1920 vom Altonaer Gartendirektor Ferdinand Tutenberg angelegt. Tutenberg wurde anlässlich des 250jährigen Stadtjubiläums 1914 von der Stadt Altona beauftragt, die Deutsche Gartenbauausstellung zu organisieren. Gleichzeitig begann er mit der Gestaltung des Altonaer Volkspark. Die vorbereitenden Arbeiten wurden kurz vor Kriegsausbruch aufgenommen und trotz einer zweieinhalbjährigen Unterbrechung konnte der größte Teil des Volksparks 1920 feierlich eröffnet werden. Im Laufe der Jahre wurde nicht nur die Anlage selbst erweitert, sondern auch eine Schule und ein Kinderheim in den Park integriert. Im Schulgarten erfolgten dann die ersten Dahlien Anpflanzungen.

Der Dahliengarten ist ein öffentlicher Garten und wird vom Bezirksamt Altona betrieben. In verschieden angelegten Beeten kann der Besucher die vielfältigen Dahlien bestaunen. Im Museumsbeet gibt es eine große Zahl antiker Dahlien und in der übrigen Anlage kann der Dahliengarten mit einigen Weltpremieren sowie nach Prominenten benannten Dahlienarten aufwarten.

Der liebevoll angelegte Garten steht (wie der gesamte Volkspark) seit 2002 unter Denkmalschutz und ist Europas ältester noch bestehender Dahliengarten.

Es gibt dort verschiedene Möglichkeiten, zu sitzen und zu verweilen, um die Schönheit der Pflanzen auf sich wirken zu lassen.

Die zahlreichen Dahlien verwandeln diesen Teil des Parks ab Spätsommer in eine magische und farbenprächtige Blütenlandschaft.

Man kann sich nicht sattsehen an dieser Pracht von Formen und Farben.

Am Ende des Gartens gibt es ein Café, ein erweiteter Kiosk, wo man auch draußen sitzen kann. Dort kann man sich mit kalten Getränken oder Eis (sogar Bio-Eis) erfrischen. Es gibt aber auch Heißgetränke und Kuchen, sowie kleine Gerichte

Hier noch ein paar Fotos von besonders schönen Dahlien.

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Botanischer Garten, Geografisk Have, Kolding-DK

Der Geografische Garten ist ein 14 ha großer Erlebnispark und Botanischer Garten mit mehr als 2.000 verschiedenen Bäumen, Büschen und Stauden und einem Tiergehege.

Die Bäume sind beeindruckend. Auf dem rechten Foto sieht man Gingko.

Es gibt auch zarte Pflanzen.

Die großen Rasenflächen mit den alten Baumbeständen haben mich sehr beeindruckt. Sie strahlen soviel Ruhe aus. Dort ist es wie in einer Oase.

In dieser Anlage gibt es viele Möglichkeiten, zu sitzen, sich auszuruhen, und in Muße die Natur auf sich wirken zu lassen.

Usprünglich war hier eine Baumschule auf dem Gelände, wo Aksel Olsen vor über 100 Jahren den Geografisk Have, den Botanischen Garten gegründet hat.

Der Garten ist schön angelegt und hat vielseitige Bereiche. Die geografischen Gärten haben Bereiche nach Ländern wie China, Japan, Südamerika etc.

In dem Garten sind wunderschöne alte Bäume, skulpturelle Sträucher und eine Vielzahl von Stauden, Kräutern und nicht zuletzt Rosen.

Es gibt einen preisgekrönten Rosengarten mit über 500 Rosen, darunter historische und wilde Rosen. Man kann sich nicht sattsehen an dieser Pracht.

Aber es gibt auch andere schöne Pflanzen. Hier eine Clematis.

Es gibt Themengärten und Gewächshäuser, sowie Gärten, wo Kinder spielen können.

Und es gibt das Café Lykkefund, das nach einer der Wildrosen benannt wurde. Aksel Olsen hatte eine Vorliebe für Wildrosen und die Rose Lykkefund war eine seiner größten Erfolge bei den Züchtungen. Ich habe jedoch keine Ahnung, welche der vielen Schönheiten die Rose Lykkefund ist.

Ein Besuch in diesem wunderschönen Park und Garten lohnt sich auf jeden Fall.

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Rhododendronblüte

Der Rhododendron steht in voller Blüte. Deshalb war ich heute auf dem Ohlsdofer Friedhof unterwegs, wo es eine Fülle von Rhododendren gibt.

Ich bin über den Eingang Hoheneichen auf das Friedhofsgelände gegangen. Dieser ist nur für Fußgänger und Radfahrer. Die Vegetation ist dort besonders üppig, weil es nur Wege gibt und keine Straßen mit Autos.

Ich kann mich nicht sattsehen an dieser Blütenpracht.

Die Luft ist erfüllt von dem lieblichen Rhododendronduft.

Es gibt so schöne Wege auf diesem Friedhof.

Und auch Tiere. Auf den folgenden Fotos ist eine Singdrossel und ein Blesshuhn zu sehen.

Diese Gans hat sich aufgeregt und mit den Flügeln geschlagen. Bild vorher und nachher.

Auf meinem Spaziergang kam ich an dieser Gedenkstätte vorbei. Dort sind die Opfer der Hamburger Flut im Jahre 1962. Einen Monat später kam ich auf die Welt. Ich bin mit der Flut gekommen 😉

Es gibt auch prächtige alte Bäume auf dem Friedhof. Mit ausladenden Ästen.

Und üppigen Farn.

Zum Abschluß zeige ich noch eine Rhododendronblüte.

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Frühling

Obwohl es schon Anfang Mai ist, setzt sich der Frühling bzw. die Wärme noch nicht richtig durch. Heute ist es regnerisch in Hamburg bei einer Temperatur von 10 °C, gefühlte 4 °C.

Doch die Natur lässt sich nicht aufhalten, die Tier- und Pflanzenwelt blüht auf und sorgt für Nachwuchs. Auch auf meinem Balkon ist ein Meisenpärchen zum Brüten ins Vogelhäuschen gezogen. Die Kleinen sind bereits geschlüpft.

Im Garten einer Freundin blüht es prächtig.

Schachbrettblumen, Primeln und Perlhyazinthen

Am Wochenende habe ich Tulpen im Botanischen Garten fotogtrafiert.

Auch bei einer anderen Freundin sieht es schön aus. Dort blühen Steingartenpflanzen. Sie mag die Pflanzen in Töpfen, die bei ihr auf der Terasse stehen.

Schlüsselblume Wildtulpe

Gestern war ich im Duvenstedter Brook, dort brüten seit einigen Jahren Uhus. Ich hatte Gelegenheit eins der beiden Jungen zu fotografieren.

Auf dem Spaziergang habe ich auch Rehe und Kraniche gesehen.

Zum Abschluß zeige ich noch ein Foto von einer Bachstelze, die auf einer Wiese mit blühendem Löwenzahn nach Futter suchte.

Nachtrag:

Ich war nochmal im Brook und habe die Uhus fotografiert. Es sind zwei Junge im Nest. Ich habe das Superteleobjektiv mit bis zu 600 mm Brennweite verwendet.

Außerdem habe ich noch einen Buntspecht fotografiert und die blühenden Zweige eines Baumes.

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HH-Stadtpark

Ich war am letzten Sonntag im Stadtpark. Es war erstaunlich mild, ein strahlender sonniger Tag. Das schöne Wetter wollte ich nutzen, um einen langen Spaziergang zu machen und einige Fotos aufzunehmen.

Die Idee, das schöne Wetter draußen zu genießen und nochmal Freiheit und frische Luft zu schnuppern, hatten auch noch andere Leute. Selten habe ich es so voll im Stadtpark erlebt. Ich habe mit dem Auto knapp zwei Runden um den Park drehen müssen, bevor ich einen Parkplatz gefunden hatte.

Gute Laune und Leichtigkeit lag in der Luft. Es tat gut, Menschen in ihrer Lebensfreude zu sehen. Es gab einen Musiker, der spielte Gitarre in der Nähe eines Kiosk und hatte dort einiges an Publikum um sich herum.

Einige hörten Musik aus Radiorekordern, hatten Picknicksachen mit, spielten mit ihren Kindern oder Hunden, warfen Frisbee-Scheiben oder ließen einen Drachen steigen. Andere spielten Fußball oder Volleyball.

Im Stadtpark gibt es schöne alte Bäume.

Es waren alle Herbstfarben zu sehen.

Bilder vom Planetarium dürfen nicht fehlen.

Einer meiner Lieblingsplätze im Stadtpark ist die Liebesinsel. Der Blick von dort auf den See ist wunderschön.

Es gab auch Wassersportler auf dem Stadtparksee.

Als ich an der Brücke stand und die Paddler fotografiert habe, kam ein winziger Hund und wollte unbedingt Kontakt zu mir aufnehmen. Er stand mit allen Vieren auf meinem Fuß, bis ich mich hinunterbeugte, ihn streichelte und an meiner Hand schnuppern ließ. Dann durfte ich auch noch ein Foto von dem Leichtgewicht machen.

Zum Abschluß noch zwei wunderschöne Bäume.

Wer sich für den Hamburger Stadtpark interessiert, dem sei folgender Beitrag vom 11. September 2018 empfohlen. Hier der Link:

https://blog.bella-fotografia.de/hamburger-stadtpark/

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Herbstfarben

Ich war in den letzten Tagen viel unterwegs, um Herbstbilder zu machen. Ich liebe die Herbstfarben und mag es, wenn die Laubblätter vom Wind durch die Luft wirbeln oder sich am Boden als Bedeckung sammeln.

Die Bäume ziehen ihre Energie jetzt ins Innere, die äußeren Teile wie Blätter sterben ab und fallen zu Boden. Rückzug ist angesagt. Der Baum hält die Energie im Inneren auf ein Minimum, um den Winter zu überleben und im Frühjahr mit neuer Kraft zu wachsen und neue Blätter auszutreiben.

Normalerweise werden die Blätter am Boden zu Humus und neuer Erde zersetzt, ein ewiger Kreislauf, sofern sie nicht zusammengekehrt und beseitigt oder mit dem Laubsauger von A nach B gepustet werden.

Ich habe schon vor Jahren einem Freund erzählt, dass die Blätter im Frühjahr Fotosynthese mit Hilfe von Sonnenlicht betreiben, es aufnehmen und, wie es mir scheint, im Herbst das aufgenommene Licht  wieder abgeben. Im Herbst leuchten die Bäume regelrecht in allen bunten Herbstfarben. Inzwischen hat das auch die Wissenschaft bestätigt, dass beim Zerfall der Blätter Licht wieder abgegeben wird.

Zu dieser Jahreszeit sieht man auch viele Pilze, die ja maßgeblich an den Zesetzungsprozessen beteiligt sind.

Die Fotos habe ich in unterschiedlichen Gebieten von Hamburg aufgenommen. So gehe ich gerne auf den Ohldorfer Friedhof, einer der größten Parkfriedhöfe der Welt. Dort gibt es einen alten Baumbestand und viele schöne Ecken mit interessanten Pflanzen oder Grabsteinen, Skulpturen oder Mausoleen.

Die folgenden Bilder habe ich im Duvenstedter Brook aufgenommen.

Dort ist mir auch dieser prächtige Damhirsch begegnet.

Die beiden folgenden Fotos habe ich auf dem Waldfriedhof in Wohldorf aufgenommen.

Im Wohldorfer Wald steht dieser beeindruckende Baum voller Baumpilze. Er hat sich offensichtlich während des Wachstums gedreht.

Zum Abschluß zeige ich ein Bild von Himmel und Wolken, das ich vor ein paar Tagen aufgenommen habe. Es erinnert mich an ein Gemälde von Philipp Otto Runge. Es heißt „Der Morgen“ und zeigt ebenfalls so einen Himmel, der überirdisch oder himmlich wirkt.

Der Himmel oben ist ein Ausschnitt aus dem Foto unten links. Rechts ist das Bild „Der Morgen“ von Philipp Otto Runge.

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Frühling

Der Frühling ist da und alles verändert sich. In dieser seltsamen Zeit ist es ganz deutlich, dass die Natur aufatmet. Sie lässt sich von der Krise nicht beeindrucken und entfaltet ihre Fülle. Anbei einige Fotos aus Garten und Landschaft am Rand von Hamburg.

Mit den ersten Blüten und der Wärme kommen auch die Schmetterlinge

Duvenstedter Brook. Die Natur erwacht. Die Tiere sind aktiv.

Prachtvolle Blumen im Garten einer Freundin.

Tulpen in gelb und rot sowie Schachbrettblumen.

Die zarte Schachbrettblume begeistert mich immer wieder.

Annemone

Inzwischen stehen auch die Rapsfelder in voller Blüte.

Ohne Ende Raps. Ich kann mich nicht satt sehen an diesen Farben.

Deshalb hier nochmal eine Nahaufnahme.

Zum Abschluß zeige ich Fotos aus dem Garten einer anderen Freundin, dort sind nicht die Blumen die Hauptattraktion, sondern der Kater, ein wunderschönes Tier.

Die Katze frisst Gras.

Ein hübsches Gesicht.

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Die Burgruine Hohnstein

Während unseres Harz Urlaubs haben wir die Burgruine Hohnstein besichtigt, die sich am Südrand des Harzes in der Nähe des Ortes Neustadt in Thüringen befindet.

Konrad von Sangerhausen soll den Bau der Burg veranlasst haben. Ein genaues Baudatum ist nicht überliefert, aber es fällt wohl in die Zeit des staufisch-welfischen Thronstreits. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahr 1202.

„Der Bauherr, der sich dann Konrad von Hohnstein nannte, verstarb aber im Jahr 1145 ohne männlichen Erben. Damit war das erste Hohnsteiner Geschlecht erloschen. Als Erbschaft fiel die Burg dann an Konrads Schwiegersohn, den Grafen Heske von Orlamünde, der aber auch keinen Sohn als Erben hatte. Burg und Grafschaft fielen nun an die Verwandten des Ilfelder Geschlechts, die sich fortan auch Grafen von Hohnstein nannten. Ähnlich wie zuvor die Thüringer Landgrafen, bauten die Hohnsteiner schnell einen beträchtlichen Machtbereich auf und erlangten die Vorherrschaft im Südharz. Aber auch Gebiete bei Gotha, Arnstadt sowie im Thüringer Becken zählten zu ihrem Herrschaftsbereich.“ so heißt es auf der website Ausflugsziele-Harz, anbei der Link: http://www.burgen.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/burg-schloss/burgruine-hohnstein-neustadt.htm

Von der Burg aus genießt man einen schönen Ausblick auf die Umgebung.

Blick auf den nahe gelegenden Ort Neustadt.

Im Hof der Burgruine wachsen meine Lieblingsblumen, die Stockrosen.

Es gibt auch noch andere Pflanzen. Hier das Johanniskraut mit seinen gelben Blüten, welches rotes Öl in den Blütenblättern enthält, das heilend bei z.B. Nervenquetschungen ist.

Mauerblümchen 😉

Auf der Burg gibt es auch Gastronomie, den Burggasthof Hohnstein und verschiedene Veranstaltungen. Wer sich dafür interessiert, dem sei dieser Link empfohlen: http://burghohnstein.de/index.php?id=15

Es gibt verschiedene Ebenen auf der Burg, was auf diesem Foto gut zu sehen ist.

Mir hat es auf der idyllischen Burg sehr gut gefallen, ein Ausflug dorthin lohnt sich auf jeden Fall.

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