Mein erster Beitrag – Eichhörnchen

In meinem ersten Beitrag in diesem Blog möchte ich über die Schwierigkeiten berichten, die putzigen Eichhörnchen zu fotografieren, die bei mir in der Wohnanlage leben und gerne in den Tannen hinter dem Haus herumkraxeln, wo ich sie vom Balkon aus beobachten kann. Sie sind so flink, dass sie oft schon über alle Berge sind, wenn ich den Fotoapparat geholt habe. Manchmal spielen sie aber auch lange auf dem Rasen oder toben durch die Tannen. Sie bleiben dann auf einem Ast hocken, wo sie versuchen, Nüsse oder ähnlich Essbares, was sie gerade gefunden haben, zu knacken. Meistens fotografiere ich die Eichhörnchen mit meiner Kleinbildkamera, der Panasonic Lumix, weil sie sehr einfach zu handhaben ist und gute Bilder macht. Allerdings sind die Tiere oft so schnell und permanent in Bewegung, dass ich Schwierigkeiten habe, scharfe Fotos zu machen. Wie folgt, zu sehen.

P1090496

 Nun habe ich mir vor kurzem eine Bridgekamera gekauft, eine Nikon Coolpix P520 mit einem 42-fachen Zoom, mit dem ich die Eichhörnchen näher heranzoomen und schärfere Bilder machen kann, wie beim folgenden Foto zu erkennen ist.

DSCN0040

Zum Vergleich nochmal ein Foto, welches mit der Lumix aufgenommen, die nur ein 20-fachen Zoom und einen kleineren Sensor hat.

Eichhörnchen

 

2 Gedanken zu „Mein erster Beitrag – Eichhörnchen

  1. BIP

    Hallo Silke,
    toll, daß du jetzt auch einen Fotoblog betreibst. Bilder ohne Text sind irgendwie langweilig. Dank des Blogs erfahre ich wann, wie und warum du die Fotos gemacht hast. Das finde ich viel spannender und werde deshalb regelmäßig bei Bella-Fotografia vorbeischauen. – Eichhörnchen sind tolle Gartenbewohner. Sie kommen zu regelmäßigen Zeiten, immer mit demselben Partner und scheinen sehr aufmerksam zu sein. Wenn man mit ihnen behutsam „spricht“ werden sie schnell zutraulich. Bei mir sind sie schon nach kurzer Eingewöhnungszeit auf die Terrasse gekommen. Und das auch wenn ich zusammen mit Kater Pelle (!) dort draußen war. Wir hatten viel Spaß mit den flinken Gesellen. Übrigens ihr lauter, klickender Ruf, der wie „Zunge schnalzen“ klingt, ist ein Warnruf. Wenn man ihn nachmacht, hat man ihre volle Aufmerksamkeit. Allerdings bleiben sie dann natürlich erst mal auf Distanz, hoch oben im Baum sitzen, und verfolgen von dort aus mit großen Augen, was gemeint sein könnte.

    Ich freue mich auf weitere Beiträge und Bilder!
    LG, Brigitte.

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