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Elbphilharmonie und Hafen

Die Elbphilharmonie sollte ein neues Wahrzeichen der Stadt Hamburg werden. Das Projekt war jedoch aufgrund seiner Kostenentwicklung und insbesondere des steigenden Beitrages der Stadt Hamburg sehr umstritten.

Die Bauzeit dauerte von 2007 bis 2016. Ursprünglich waren 186 Millionen Euro für den Bau angesetzt. Die Kosten schossen jedoch während der Bauzeit in die Höhe. Der Bauunternehmen war Hochtief. Das Bauprojekt sollte bis Herbst 2010 fertig gestellt sein, zog sich aber bis Ende 2016 hin. Am 11. Januar 2017 war dann die offizielle Eröffnung der Elbphilharmonie. Die Gesamtkosten betrugen bis dahin insgesamt 866 Millionen Euro.

Zwischen Backsteinsockel und Glasaufbau befindet sich in 37 Metern Höhe ein öffentlich zugänglicher Platz, die Plaza, der als Zugangsebene für das Foyer der Konzertsäle, zum Hotel sowie zu den Eingängen der Wohnungen dient, die sich in der Elbphilharmonie befinden. Teil der Plaza ist ein Außenrundgang um das Gebäude. Von hier bietet sich eine hervorragende Aussicht über die Elbe, den Hafen und die Innenstadt Hamburgs. Im Februar 2017 zählte die Plaza der Elbphilharmonie bereits ihren millionsten Besucher.

Der Aufbau erhielt eine Glasfassade aus insgesamt 2200 einzelnen Glaselementen, die jeweils aus vier Glasscheiben bestehen. Alle Scheiben erhielten einen eingearbeiteten Licht- und Wärmeschutz durch aufgedruckte gerasterte Folien. 595 Glaselemente sind individuell gekrümmt. Ein einziges dieser Glasfenster kostete etwa 72.000 Euro. Die gebogenen Fassadenteile erwecken den Eindruck eines riesigen Kristalls, der den Himmel, das Wasser und die Stadt immer wieder anders reflektiert. Der Hauptzugang in das Innere des Gebäudes erfolgt über eine 82 Meter lange, nach oben gebogene Rolltreppe, siehe Fotos unten, und eine kurze, normale Rolltreppe, die gemeinsam das Erdgeschoss mit der Plaza verbinden.

Der Innenbereich der Elbphilharmonie

   

Auf den oberen beiden Fotos lassen sich die gerasterten Folien an den Fenstern erahnen.

Am Donnerstag war ich das erste Mal in der Elbphilharmonie und ich war begeistert. Es war gutes Wetter und der Ausblick war fantastisch,

Die Veranstaltung, die wir besucht haben, fand im großen Saal statt. Es trat die Colin Currie Group auf und spielte Musik von Steve Reich. Er ist Komponist und Mitbegründer der Minimalmusik. Das Thema war Drumms und Percussion. Es war sehr beeindruckend.

Auf dem rechten Foto ist ganz rechts Steve Reich zu erkennen, links neben ihm steht Colin Currie und seine Bandmitglieder.

Wer sich näher mit der Musikrichtung beschäftigen möchte, dem sei folgender Link empfohlen.

https://www.youtube.com/results?search_query=colin+currie+group+%26+steve+reich

Hier eine Panoramaaufnahme des großen Saals.

Als wir die Veranstaltung verließen, hatten wir einen traumhaften Ausblick über den Hafen bei Nacht.

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Glück auf!

Glück auf! Dieser alte Bergmannsgruß steht am Ortseingang der Bergstadt Lautenthal im Harz.

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„Die Bergstadt Lautenthal verdankt ihre Entstehung einem Bergmann namens Kaspar Bitter, der um 1530 am Kranichsberg einen reichen Erzgang entdeckte. Mit einem Stück des gefundenen Silbererzes ging er zum damaligen Landesfürsten, der ihn fürstlich entlohnte und veranlasste, den Bergbau im Tal der Laute aufzunehmen. Laute ist einer der beiden Flüsse, die durch Lautenthal fließt, der andere heißt Innerste.

Bereits im Mittelalter herrschte im weiten Talkessel am Zusammenfluss von Laute und Innerste reges Treiben. Es wurde Bergbau am Bielstein betrieben und es gab mehrere Hütten, die unter anderem Erze aus dem Rammelsberg bei Goslar verarbeiteten. Durch den Ausbruch der Pest,
die von 1347-52 in ganz Europa wütete, aber auch durch Holz- und Geldmangel sowie unzureichende Wasserlösung kam der Bergbau Mitte des 14. Jahrhunderts zum Erliegen.

Erst zu Beginn des 16. Jahrhunderts regte sich Dank des Bitterschen Erzfundes neues Leben. Wie in den anderen Bergstädten des Oberharzes kam die Mehrzahl der Lautenthaler Bergleute aus dem fernen Erzgebirge, wo gerade in dieser Zeit der Bergbau im Niedergang war. Viele kamen mit der Hoffnung auf schnellen Reichtum – doch sie wurden enttäuscht. Entsprach doch der Lohn eines Hauers dem Ertrag einer Kuh.

Es vergingen dreieinhalb Jahrhunderte, in denen jeder Mann im Ort mit dem Bergbau, seinem wechselvollen Auf und Ab, seinen seltenen Blüte- und häufigen Notzeiten auf Gedeih und Verderb verbunden war. Der größte Teil der Gruben stellte 1930/31 den Betrieb ein.“

so heißt es auf der Lautenthaler Website, siehe www.lautenthal-harz.de

In Lautenthal gibt es das Bergbaumuseum „Lautenthals Glück“, das umfassend zum Thema Bergbau informiert. Dort kann man geologische Exponate, historische Bergbaumaschinen und Bergbaumodelle besichtigen.

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Gesteinsproben

Erzschifffahrt im Berg

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Die Oberharzer Erzschifffahrt wurde bis Anfang des vorigen Jahrhunderts betrieben. Die hiesige Rekonstruktion der Erzschifffahrt im Bergbaumuseum „Lautenthals Glück“ nutzt einen historischen Wasserlösungsstollen. Auf einer Strecke von etwa 110 Meter kann man mit dem Erzkahn die schiffbare Wasserstraße unter Tage befahren.

Das Highlight jedoch ist die Einfahrt mit der Grubenbahn in den Berg sowie die Führung im Berg über drei Sohlen der historischen Silbergrube. Ein Helm ist hierbei natürlich Pflicht.

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Doch am meisten beeindruckt hat mich die Bergkapelle. Mitten im Berg ist doch tatsächlich eine Kapelle, in der die Bergleute beten oder zur Predigt gehen. Dort ist ein Kreuz mit Jesus Christus aufgestellt, aber auch ein Bild der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute. Sogar mehrere Kirchenbänke befinden sich dort. In dieser Kapelle wurden auch Eheleute getraut.

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Biikebrennen und Sylt

Ich hatte die Gelegenheit, im Februar für drei Wochen auf Sylt zu sein. Im Winter ist es dort am schönsten, die Natur und das Klima sind rauh und erholsam. Früher waren im Januar und Februar so wenig Touristen auf der Insel, dass die Sylter in diesen beiden Monaten ihre Insel ganz für sich hatten. Alles und alle kamen zur Ruhe. Man feiert im Februar, genauer am 21. Februar, am Vorabend des Petritages, das Fest Biikebrennen (nordfriesisches Nationalfest), die Insulaner waren dann für sich. Leider wurde auch diese Veranstaltung in den letzten Jahren vermarktet und viele Touristen kommen zu diesem Ereignis extra auf die Insel.

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Jede Gemeinde auf Sylt hat eine eigene Biike. Biike bedeutet Seezeichen (Bake). Es ist ein gemeinschaftliches Frühlings- oder Fastnachtfeuer, für das geeignetes Brennmaterial gesammelt und aufgeschichtet wird. Das Biikebrennen geht wohl auf einen heidnischen Brauch zurück, mit dem der Winter verabschiedet, die bösen Geister vertrieben und die neue Saat geschützt werden sollte. Die Einwohner gehen in einem Fackelzug zu der Biike, früher in den Dünen, auf Hügelgräbern oder in der flachen Marsch, um sie zu entzünden. Früher wurde an der Spitze einer Stange eine Teertonne befestigt, in die man Strohbündel als Brennmaterial steckte, heute sind es Strohpuppen, die an Stangen befestigt sind. Meist werden an der Biike feurige Reden, auf friesisch, gehalten. Und anschließend geht es zum traditionellen Grünkohlessen. Ich war in diesem Jahr an der Wenningstedter Biike, die an den Norddörfer Schulen aufgeschichtet war. Es hat mir gut gefallen. Vor ein paar Jahren war ich mit dem Fackelzug mitgelaufen, zur Westerländer Biike, um diese zu entzünden. Das ist schon ein besonderes Erlebnis.

Was ich an Sylt so mag ist das Ursprüngliche, welches überall noch spürbar ist, trotz Touristenschwemme. Kurz nach der Ankunft fällt man zunächst in bleierne Müdigkeit, die einige Tage anhält. Das Bedürfnis zu schlafen und sich auszuruhen, ist permanent da, nach einiger Zeit dann vorbei und bei Bewegung an frischer Luft steigt die Kondition wieder an. Zu Beginn der „Badezeit“ bzw. des Tourismus, hat mal ein „kluger Kopf“ gesagt: „die Nordsee ist nichts für Schwächlinge“. Und es stimmt, durch das rauhe Klima wird man körperlich sehr gefordert, gereinigt (alles kommt raus!), durchgepustet und -geschüttelt. Alles kann sich neu ordnen. Ruhe und Klarheit stellen sich ein. In der Weite der Natur wird man offen und weit.

Die Insel Sylt hat Vielfältiges zu bieten. Die Natur ist sehr unterschiedlich. An der offenen See ist es wild und rauh,

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an der Wattseite hingegen ruhig und sanft. Wie Yin und Yang. Beide Seiten gehören zur Ausgeglichenheit.

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Es gibt auch Heidelandschaft. Die Braderuper Heide.

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Möwe im Lister Hafen

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Und es gibt historische Gräber, die Hügelgräber. Tipkenhoog , Harhoog und Ingehoog liegen in Keitum bzw. zwischen Keitum und Morsum. Auf den folgenden Fotos ist Tipkenhoog zu sehen.

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Tipkenhoog ist ein bronzezeitlicher Grabhügel auf dem Grünen Kliff von Keitum. Der Hügel ist nach dem sagenhaften Riesen Tipken benannt worden. Dieser soll im Kampf gegen dänische Eindringlinge gefallen und unter dem Tipkenhoog beigesetzt worden sein.

Es gibt noch weitere zahlreiche historische Stätten auf der Insel, wie z. B. die Ausgrabungen in Archsum, ein Ringwall aus der Wikingerzeit in Tinnum, oder weitere Hügelgräber.

Einer der schönsten Orte auf Sylt ist Keitum, ein altes Kapitänsdorf mit schönen alten Häusern, am Watt gelegen.

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Mir gefallen auch die alten Kirchen auf Sylt. Sie sind schlicht gehalten, mit alten bemalten Holzdecken und anderen Besonderheiten. Die Wenningstedter Kirche, die Friesenkapelle hat einen gekachelte Wand hinter dem Altar. Die Keitumer Kirche St. Severin hat Pottwale aus Messing als Türgriffe. Die Morsumer Kirche St. Martin hat einen Glockenturm aus Holz, mitten auf dem Friedhof gelegen. Auch die alte Westerländer Kirche St. Niels ist sehr schön mit alten Gräbern bzw. Grabplatten.

Alte Kirche in Westerland, Sankt Niels, 1635

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Kirche in Morsum, Sankt Martin, 13. Jahrhundert

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Die Friesenkapelle in Wenningstedt, 1914

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Die Keitumer Kirche, Sankt Severin, 13. Jahrhundert

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Eigentlich sollte die Keitumer Kirche an einer ganz anderen Stelle gebaut werden, doch der Karren mit den Feldsteinen brach an dieser Stelle zusammen, dies sah man als ein Zeichen und baute die Kirche an diesem Platz, so heißt es in einer alten Geschichte. Der Turm stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde bis 1803 als Gefängnis genutzt. Den auf der Wattseite einlaufenden Schiffen diente er als Seezeichen. In der Mauer des Turmes sind die zwei Teile eines gespaltenen Findlings eingelassen, die, wie eine Legende besagt, die Namen der beiden Stifterinnen tragen, nämlich Ing und Dung.

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Weiter Fotos von Sylt befinden sich unter Morsumer Kirche + Sylt + Keitum in der Galeria Sony.

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Erntefest im Museumsdorf Volksdorf

Ende September war Erntefest im Museumsdorf Volksdorf. Wie jedes Jahr war wieder das ganze Dorf geschmückt und hergerichtet. Der Erntekranz hing in der Grootdör vom Spiekerhus. Überall waren die fleißigen und freiwilligen Helfer, zum Teil in alten Trachten, zugange und betreuten u.a. das Ringreiten auf dem Kornkreismäher, das Kranzflechten und die Seilerei, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist.

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Es gab jedoch auch andere Aktivitäten wie Äpfel schälen mit der kleinen Schälmaschine, selbst Apfelsaft pressen, Stelzenlaufen oder auf Holzkloben balancieren. Es wurden selbstgemachte Sachen wie Marmelade und selbstgebundene Blumensträuße angeboten. Im Spiekerhus wurden sogar Kaffeebohnen geröstet und verkauft.

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Es wurde gewerkelt, gewebt und musiziert. Und natürlich gab es auch Kutschfahrten.

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Und für das leibliche Wohl war auch gesorgt: es gab einen Bratwurststand an der Spiekerschänke. Kaffee und Kuchen im Wagnerhof. Die „Kochinsel“, mitten im Dorf, wo es auch das Gericht „Birnen, Bohnen und Speck“ gab. Und beim Museumsdorfbäcker und beim Backhaus gab es frisch gebackenes Brot und Kürbiscremesuppe. 😀

Durch die alten Kostüme und Trachten fühlte man sich in eine andere Zeit versetzt.

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Auch das Wetter spielte an diesem Tag mit, es war ein schöner Spätsommer- Frühherbsttag. Dahlien und andere Pflanzen blühten noch in dem wunderschönen Bauerngarten.

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Im Gänsemarsch ging es zu den Tieren.

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Die Tiere sind auch ohne das Erntefest das Highlight des Museumsdorfes.

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Weitere Fotos von dem Ereignis befinden sich unter Erntefest in der Galeria Coolpix.

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Karl May Spiele Bad Segeberg

Am Sonntag war ich in Bad Segeberg bei den Karl May Spielen. Es wurde „Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado“ aufgeführt und unter anderem wirkten die Schauspieler Christian Kohlund, Jan Sosniok und Wayne Carpendale mit. Trotz Regenvorhersage spielte das Wetter mit und wir saßen bei strahlendem Sonnenschein und Hitze, so wie es sich für den „Wilden Westen“ gehört, in dem Freilichttheater und genossen das Spektakel.

Ich hatte meine Bridgekamera, die Nikon Coolpix P520 mit dabei. Da die Distanz zwischen Schauspiel und Publikum relativ groß ist, erhoffte ich mir, mit dem 42-fachen Zoom die Darsteller soweit wie möglich heranzoomen zu können. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Die beiden folgenden Fotos zeigen das Freilichttheater mit dem Platz, auf dem sich das Theater abspielte, es wurde jedoch auch die Umgebung mit in das Schauspiel einbezogen inklusive den Zuschauerrängen.

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Auf dem linken Foto ist im Hintergrund ein Haus zu sehen, wo während des Schauspiels im Vordergrund allerlei Aktivitäten der Statisten stattfand. Dank des 42-fachen Zooms der Kamera konnte ich das Geschehen gut und relativ scharf abbilden, wie auf den folgenden Fotos zu sehen ist.

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Bei dem Theaterspiel wurden als Tiere nicht nur Pferde eingesetzt, sondern auch Greifvögel, die majestätisch und beeindruckend von der oberen Tribüne über das Publikum bis unten zu dem Geschehen segelten. Es waren schöne Tiere wie ein Gänsegeier, ein Weißkopfseeadler und folgendes kautziges Kerlchen, das oben auf einem Felsen saß und mit seinen großen bersteinfarbenen Augen in die Runde schaute.

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Auch bewegte Objekte hat die Kamera gut aufgenommen, wie z.B. galoppierende Pferde, tanzende Indianer oder kämpfende Helden gegen das „Böse“.

DSCN0485_01Und zum Schluß darf natürlich ein Foto nicht fehlen. Es zeigt die beiden Hauptpersonen Old Shatterhand (Wayne Carpendale) und Winnetou (Jan Sosniok) in großer Freundschaft bzw. Blutbrüderschaft, nachdem sie gemeinsam die Gauner besiegt haben 😉

DSCN0543_01Weitere Fotos von dem Karl May Spiel sind in der Galerie unter Coolpix zu sehen.

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