Archiv des Autors: Silke

Hagenbecks Tierpark

Am Wochenende waren wir im Hagenbecks Tierpark. Der Zoo liegt im Hamburger Stadtteil Stellingen und hat eine Fläche von 19 Hektar. Der Tierpark ist sehr schön gestaltet und wird gut besucht. Dazu gehört noch ein Tropen-Aquarium, das man separat besuchen kann.

In dem Park gibt es einige asiatische Elemente.

Und auch schöne Pflanzen und Teichanlagen.

Auf den Rasenflächen laufen die Pampashasen und auch andere Tiere, wie zum Beispiel der Pfau, frei herum.

Es gibt Nachwuchs bei Hagenbeck, so wie der kleine Elefant, der am 5. Mai geboren wurde.

Elefanten bei der Fütterung im Außengehege.

Aber auch andere Tiere, wie zum Beispiel die Paviane, haben Nachwuchs.

Papa Pavian.

Beeindruckend sind auch die Kamele und Giraffen.

Riesenschildkröten.

Orang-Utans

Löwen und Tiger.

Wild und Schweine und Strauß.

 

Auch die Zebras sind sehr schön.

Felsenlandschaft für die Mähnenspringer.

Die genaue Bezeichnung der Tiere findet man auf der Website von Hagenbecks Tierpark, siehe unter http://www.hagenbeck.de/nc/tierpark/tiere.html

Besonders gut gelungen ist die Eismeerlandschaft. Dort findet man, neben den Tieren auf den folgenden Bildern, auch viele Informationen.

Unterwasserwelt.

Die Wasserlandschaft mit den Flamingos kenne ich seit meiner Kindheit. Ebenso die Pelikane.

Genau wie dieses Jugendstil-Tor, es ist der alte Eingangsbereich.

Und diese bereits ausgestorbenen Tiere. Sie habe mich als Kind besonders fasziniert.

Zum Abschluß zeige ich noch Fotos von den Bären.

Und hier geht´s zur Hagenbecks Website: http://www.hagenbeck.de

Die Veröffentlichung der Fotos in diesem Beitrag geschieht mit freundlicher Genehmigung vom Hagenbecks Tierpark.

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Endlich Frühling!

Am Osterwochenende war es noch kalt und ungemütlich, vereinzelt lag sogar noch Schnee.

Wir haben einen Ausflug nach Aumühle in den Schmetterlingsgarten gemacht. Siehe auch den Beitrag von 2015  http://blog.bella-fotografia.de/?p=440 Dort im Garten sah es, obwohl er schön gestaltet ist, noch etwas trostlos aus. Die Natur war noch nicht erwacht.

Dafür war es im Innenbereich, im Tropenhaus, dort wo die Schmetterlinge sind, sehr schön. Das Bambushaus ist neu und interessant gestaltet. Im Hintergrund sieht man einen Buddhakopf.

Bananenfalter Bambushaus
Blauer Morpho Malachit
Ein Plakat mit der Vielfalt der Schmetterlinge

In einem anderen Gewächshaus ist eine schöne Teichanlage, ein singender Wassergarten. Dort sind die Kois. Es gibt in dem Gewächshaus auch ein Café, die Tische befinden sind teilweise am Wasser, sehr idyllisch, wie in einer Oase.

Am Wasser stehen diese wunderschönen Blumen. Und einen Froschkönig habe ich auch entdeckt.

Amaryllis

Das war schon der zweite Froschkönig, der mir an diesem Wochenende begegnet ist. Dies habe als Anlass genommen, mich mit dem Märchen zu beschäftigen, da es offensichtlich eine Botschaft für mich hat. Und so war es auch. Wer sich für das Märchen interessiert, kann es hier lesen:

https://www.grimmstories.com/de/grimm_maerchen/der_froschkonig_oder_der_eiserne_heinrich

Der erste Froschkönig ist mir auf dem Ohlsdorfer Friedhof begegnet.

Die Natur erwacht, und auch das Familiengrab ist neu bepflanzt.

Ich mag die steinernen Treppen auf dem Ohlsdorfer Friedhof.

Skulptur und Mausoleum am Anonymen Urnenhain.

Diese Bäume stehen im Wacholderpark in Fuhlsbüttel in der Nähe der U Bahn Station Fuhlsbüttel

Die Bäume sind noch etwas verhalten, aber nach der Wärme am letzten Wochenende beginnt jetzt alles zu sprießen. Auch die Tiere sind aktiv. Der Uhu im Brook brütet wieder.

Auch auf meinem Balkon ist endlich Frühling.

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Duvenstedter Brook im Winter

Nun ist er da – der Winter. Das graue Hamburger Schmuddelwetter wurde durch Schnee und Eiseskälte abgelöst. Endlich! Auch wenn die Witterungsverhältnisse für Autofahrer schwierig sein mögen, ich mag den Winter. Ich mag es, wenn es klar, kalt und sonnig ist. Ich liebe Schnee. Alles ist gedämpft und kommt zur Ruhe. Menschen, Autos und andere Verkehrsmittel müssen ihr Tempo verringern. Schnee und Glätte zwingen zu einem achtsameren Verhalten. Mir tut es gut. Und der Natur auch.

Schon Anfang Februar war ich mit meiner Kamera im Brook unterwegs, um winterliche Bilder zu machen. Dabei habe ich diese Gruppe von Wild beobachtet. Das weiße Tier ist keine Ziege, sondern eine Hirschkuh.

Eisflächen mit interessanten Mustern und Lufteinschlüssen.

Winterlandschaft im Duvenstedter Brook.

Verschneite Bäume.

Eiskristalle.

Die Bäume heben sich in der Schneelandschaft besonders hervor.

Ich konnte auch noch andere Tiere beobachten. Dieser Kleiber hat nach Insekten gesucht.

Das Rotkehlchen hat mich eine ganze Weile begleitet.

Am Teich waren viele Enten und ein Silberreiher.

Auch in den nächsten Tagen bleibt es winterlich und kalt. Minusgrade nachts und auch tagsüber. Nachts kann es bis minus 13 Grad werden. Also knackig kalt. Nächste Woche steigen die Temperaturen, zumindest tagsüber, dann wieder in den Plusbereich.

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Goslar im Winter

Am Anfang des Jahres bin ich nach Goslar gereist. Ich brauchte Abstand von der Großstadt Hamburg und wollte es winterlich haben. Der ewige Regen der letzten Wochen ging mir auf die Nerven. Ich hatte mir Schnee zu Weihnachten gewünscht, bekam jedoch Hamburger Schmuddelwetter, grau in grau – mit viel Regen. Und wollte der Winter nicht hierher kommen, so musste ich eben zu ihm fahren.

Ich hatte Glück, in Goslar hat es während meines Aufenthalts geschneit. Ich nutzte die Gelegenheit, um in höhere Lagen, nämlich auf den Rammelsberg, zu fahren, dort wo das Bergwerk ist, das 1988 stillgelegt wurde und jetzt zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.

Dort konnte ich die Winterlandschaft genießen und fotografieren.

Im Bergwerk wurde bereits vor rund 3.000 Jahren Erz im Tagebau gewonnen wurde, bis vor ca. 1.000 Jahren dann zum Tiefbau übergegangen wurde. Hierzu wurden unter Tage Schächte und Gänge angelegt. Es wurde silberhaltiges Kupfererz gewonnen, als Basis für die Herstellung von Bronzegeräten und Münzen.

Ab Mitte des 15. Jahrhunderts baute man hauptsächlich Bleierz ab. Südlich des Berges entstanden bereits vor dem Jahr 1000 eine Bergmannssiedlung und weitere Siedlungen, die zu der Stadt Goslar heranwuchsen.

In Goslar war noch Weihnachtsbeleuchtung. Mir gefällt besonders der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz. Er ist sehr schön. Dahinter ist das gotische Rathaus zu sehen.

Zuletzt war ich vor gut einem Jahr in Goslar, siehe hierzu auch den Beitrag Goslar

Ich habe wieder in der Pension Alscher ein Zimmer gemietet. Sie liegt im Stadtteil Georgenberg in ruhiger Wohnlage, nur wenige Minuten vom Zentrum entfernt. In dieser Wohngegend stehen sehr schöne Häuser.

Dort ist auch die alte Klosterruine St. Georg, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde und 1527 zerstört wurde. Ein Kraftplatz mit schönen alten Bäumen.

In der Nähe steht das Bismarckdenkmal mit angrenzender Grünanlage.

Der Stadtteil Georgenberg ist etwas höher gelegen, so dass man einen Blick über die Altstadt hat.

Die Altstadt von Goslar gehört ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe. Dort gibt es viel zu sehen, schöne alte Häuser und andere Sehenswürdigkeiten.

Hier sieht man alte Fachwerkhäuser, das älteste Haus in Goslar ist das St. Annenhaus von 1488 (kein Foto 🙄 ), aber auch Häuser mit Schieferverkleidung, so wie das Hotel Schiefer am Marktplatz mit Glockenspiel, siehe unten.

Auf den folgenden Fotos ist der Marktplatz und das gotische Rathaus zu sehen.

Marktplatz mit Brunnen und dem Goslarer Adler.

Kaiserworth (Gildehaus aus dem Jahre 1494), Foto links.

Marktkirche und andere Häuser am Marktplatz.

Ich bin auf den Turm der Marktkirche gestiegen. Von dort hat man einen fantastischen Ausblick.

Man sieht auch die Kaiserpfalz, Foto rechts, sowie den zweiten Turm der Marktkirche.

„Die zwischen 1040 und 1050 errichtete Kaiserpfalz, einzigartiges Denkmal weltlicher Baukunst, ist ein Muss für jeden Goslar-Besucher. Über 200 Jahre lang wurde hier auf zahlreichen Reichsversammlungen und Hoftagen deutsche Geschichte geschrieben. Alle Wandflächen der „aula regia“, des fast 800 qm großen „Reichssaals“, wurden im 19. Jahrhundert vom Historienmaler Hermann Wislicenus mit Szenen geschmückt, die die Geschichte des „Heiligen Römischen Reiches“ erzählen. In stündlichen Führungen wird das Malprogramm erläutert und das spannende Schicksal der Kaiserpfalz im Wandel der Zeiten nachvollzogen.“ so heißt es auf der Website  der Stadt Goslar.de/Tourismus.

Kaiserpfalz mit Reiterstandbildern von Kaiser Wilhelm I (links) und Friedrich Barbarossa (rechts), sowie dem Braunschweiger Löwen.

„Um 1005 findet man eine erste Erwähnung einer Pfalz, wohl ein Vorgängerbau an dem Ort der späteren Kaiserpfalz. Heinrich II. (wahrscheinlich 973-1024) verlegte seine Königspfalz von Werla nach Goslar. Der Ort stieg damit zu einem der bedeutendsten Orte des Reiches auf. Die Pfalz wurde dann unter Heinrich III. (1017-1056) zur größten Pfalz der Salier ausgebaut und galt zeitweilig als der größte Profanbau nördlich der Alpen. In dieser Pfalz wurden nachweislich 23 Reichstage abgehalten. Zwischen 1045 und 1050 wurden unter Kaiser Heinrich III. (1017-1056) in unmittelbarer Nähe zur Pfals auch die Stiftskirche St. Simon und Judas – der nicht mehr existierende so genannte Goslarer Dom – errichtet. Der Kaiser feierte hier häufig wichtige Kirchenfeste. Einer besonderen Erwähnung wert ist ohne Zweifel der Besuch des Papstes Victor II. im Jahr 1056 in Goslar, am 5. Oktober 1056, kurz nach dem Treffen, verstarb der Kaiser. Sein Herz wurde übrigens in der Stiftskirche St. Simon und Judas beigesetzt und ruht heute in der St. Ulrichs Kapelle neben der Pfalz. Sein restlicher Körper wurde im Dom von Speyer bestattet.“ so heißt es auf der Website www.goruma.de/Staedte/G/Goslar/geschichte.html.

Auf dem oberen Foto ist die Domvorhalle zu sehen, daneben die Kopfskulpturen des Künstlers Iskender Yediler.

Auf den folgenden Fotos sind noch weitere Kirchen der Stadt Goslar zu sehen.

St. Jacobikirche links und Neuwerkkirche rechts.

Schöne Plätze und alte Fassaden bzw. Türen.

Zum Abschluß noch ein paar Fotos vom Werderhof und dem Hospiz Großes Heiliges Kreuz.

und von der Pons Regis, einer alte Brücke, die schon um 1160 erwähnt wurde. In Goslar gibt es zwei Flüsse, die Gose und die Abzucht. Die Pons Regis befindet sich an dem Fluss Abzucht.

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Lübecker Weihnachtsmarkt

Am Wochenende waren wir auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt, für mich einer der schönsten hier im Norden. Obwohl er viele Menschen nach Lübeck zieht, ist er gemütlich und beschaulich. Das Gegenteil von den Hamburger Weihnachtsmärkten, die sehr überfüllt und stressig sind.

Lübeck ist auch ohne Weihnachtsmärkte eine schöne Stadt.

Das Holstentor leuchtet in der Sonne.

In Lübeck gibt es verschiedene Themen bei den Weihnachtsmärkten. Da gibt es den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz und in der Altstadt. Schön geschmückte Holzbuden bieten Kunsthandwerk, Gewürze, Weihnachtsdeko etc. aber auch Leckeres zu Essen und Trinken. Von Glühwein über heißen Kakao und Würstchen bis hin zu gebranntenn Mandeln und Schaumküsse in diversen Geschmacksrichtungen.

Für die kleineren Kinder ist der Märchenwald an der Marienkirche besonders attraktiv. Hier werden die verschiedensten Märchen in kleinen Häuschen präsentiert. Und es gibt auch ein kleines Kinderkarussell. Und ganz hervorragende Schmalzkuchen.

Die Skulptur eines kleinen Teufels befindet sich ebenfalls am Eingang der Marienkirche. Eine Sage besagt, dass beim Bau der Marienkirche ein großer Granitquader rechts neben dem Eingang nicht etwa zwischengelagert oder vergessen wurde, sondern soll von des Teufels Hand dort hingekommen sein. Der Sage nach soll der Teufel an der Errichtung der Marienkirche beteiligt gewesen sein, in dem Glauben, dass es sich um den Bau eines Wirtshauses handele. Eigens für ihn errichtete man nebenan ein Wirtshaus, damit er den Bau der Kirche in Ruhe ließe. An diese Geschichte erinnert eine von Rolf Goerler geschaffene Teufelsfigur im Marienkirchhof.

Dann gibt es den historischen Markt im Marienkirchhof. Dort gibt es mittelalterliche Speisen und Getränke, sowie historische Kleidung und verschiedene Spektakel auf der Bühne.

Danach sind wir zu dem maritimen Weihnachtsmarkt am Koberg gegangen, wo auch die Jakobikirche und das Heiligen-Geist-Hospital steht. Dort steht auch das Riesenrad. Im Heiligen-Geist-Hospital  ist normalerweise ein schöner Kunsthandwerkermarkt, der dieses Jahr allderdings dort nicht stattfand, weil im Innenbereich restauriert wurde. Er fand in diesem Jahr an der St. Petri Kirche statt.

Riesenrad Jakobikirche
Heiligen-Geist-Hospital Heiligen-Geist-Hospital, Eingangsbereich

Von dort sind wir weiter zum Burgtor gegangen. Am Museum und dem Jugendzentrum war ebenfalls ein kleiner Weihnachtsmarkt, von dem man eine schöne Aussicht auf die Trave in Richtung Travemünde sowie auf die Burgtorbrücke hatte.

Burgtor
Trave Burgtorbrücke

Zurück ging es dann an der Untertrave in Richtung Obertrave, das ist die Seite mit den schöneren Häusern. Dort war in den letzten Jahren ebenfalls ein Weihnachtsmarkt mit eleganten weißen Zelten mit leuchtenden roten Sternen auf den Zeltspitzen, sowie Aktionen wie Kekse backen für Kinder. In diesem Jahr fehlte er bzw. war vielleicht woanders aufgebaut.

Obwohl der Weihnachtsmarkt in Lübeck erst richtig stimmungsvoll in Dunkelheit und winterlicher Landschaft wird, haben wir den Bummel durch Lübeck genossen. Zu späteren Stunde wird die Stadt sehr voll. In der Dämmerung und Dunkelheit kommt die schöne Beleuchtung erst richtig zur Geltung.

Wer sich für die Lübecker Weihnachtsmärkte interessiert, dem sei folgender Link empfohlen. Dort sind alle Weihnachtsmärkte in Lübeck aufgelistet und beschrieben.

http://www.luebecker-weihnachtsmarkt.de/weihnachtsmaerkte.html

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Kreuzotter im Brook

Ich war letzte Woche im Duvenstedter Brook unterwegs, es war einer der letzten warmen Sommertage, mit milder, fast schon herbstlicher Luft. Da bin ich dieser jungen Kreuzotter begegnet, die auf dem Weg lag und sich sonnte.

Sie ließ sich bei ihrem Sonnenbad nicht stören. Auch durch den Versuch, sie mit einem Stock von dem Weg zu heben, fühlte sie sich nicht bedroht. Der Weg war durch Radfahrer stark befahren, die das Tier leicht hätten übersehen und überfahren können. Nach einiger Zeit und Ermunterung schlängelte sie sich dann doch in das angrenzende Gras und verschwand.

Die Kreuzotter (vipera berus) ist eine Giftschlange und gehört zu den Vipern. Sie erreicht eine Durchschnittslänge zwischen 50 und 70 Zentimetern. Das auffälligste Merkmal ist ein dunkles Zickzack-Band auf dem Rücken. Die Grundfärbung reicht von silbergrau über hell- und dunkelgrau, braun, rotbraun und kupferrot bis schwarz. Männchen besitzen meist verschiedene Grautöne von weißgrau bis fast schwarz, zudem ist der Kontrast zwischen Grundfarbe und der Zeichnung bei ihnen meist stärker ausgeprägt als bei den Weibchen. Bei den Weibchen herrschen verschiedene Braun-, Rot- oder Beigetöne vor, und der Kontrast zwischen heller Grundfarbe und dunklem Zickzackband ist meist etwas geringer.

Es gab auch noch andere Tiere im Brook zu sehen, so wie diesen Moorfrosch.

Zum Abschluss zeige ich hier noch Fotos vom Wohldorfer Teich.

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Urlaub am Bodensee – Ausflug nach Lindau, Bregenz und auf den Pfänder

Im letzten Jahr habe ich Urlaub am Bodensee gemacht. Diese Region gefällt mir landschaftlich sehr gut. Drei Länder grenzen an den Bodensee: Deutschland, Österreich und die Schweiz. Und Italien ist auch nicht weit.

Lindau ist eine Stadt am östlichen Ufer des Bodensees und gehört zu Bayern. Lindau wurde als „Lindoua“ oder „Lintoua“ urkundlich erstmals 882 in einer St. Galler Schenkungsurkunde erwähnt.

Die Stadt hat mehr als 25.000 Einwohner. Die historische Altstadt von Lindau liegt auf der gleichnamigen Insel im Bodensee, die eine Fläche von 0,68 km² hat und etwa 2800 Einwohner zählt. Ein Bummel durch die Altstadt kann ich nur empfehlen, sie ist sehr schön und lebendig.

Die Hafeneinfahrt von Lindau – ein beliebtes Fotomotiv.

 

Im Hintergrund kann man die Stadt Bregenz in Österreich erkennen und links von dem Löwen die Sendemasten auf dem Pfänder, ein Berg, der bei Bregenz liegt.

Ich bin mit dem Schiff von Lindau nach Bregenz gefahren. Bregenz ist die Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg und mit 29,5 Tausend Einwohnern die drittgrößte Stadt Vorarlbergs.

In der Innenstadt.

Die Kirche „Herz Jesu“.

Von Bregenz habe ich die Seilbahn auf den Pfänder, den Hausberg von Bregenz, genommen, Er ist 1064 m hoch und von dort hat man einen fantastischen Ausblick über das gesamte Alpenpanorama und den Bodensee.

Auf dem Foto oben links kann man den alten Rhein erkennen, der dort in den Bodensee fließt. Er fließt von Osten nach Westen durch den Bodensee und fließt in Konstanz wieder heraus. Dort ist Kilometer 0. Rechts ist Lindau zu erkennen. Und ein Zeppelin, oben in der Luft.

Dort oben gab es auch einen Wildpark. Ich habe Steinböcke, Wildschweine und ein Murmeltier gesehen.

Einkehr in die Berghütte – Blumen auf dem Tisch – schlicht und schön.

Der Abstieg mit der Seilbahn – ein traumhafter Blick.

Und von Bregenz ging es dann wieder mit dem Schiff zurück nach Lindau. Dort habe ich noch einige interessante Fotos gemacht.

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Arboretum

Letzten Sonntag waren wir im Arboretum.  Das ist eine Parkanlage mit verschiedenen Themen, die in Ellerhoop, Kreis Pinneberg liegt. Siehe hierzu auch meinen Bericht „Ausflug ins Arboretum“, den ich im letzten Jahr (Juli 2016) hier im Blog veröffentlicht  habe.

Ausflug ins Arboretum

In diesem Beitrag möchte ich die Fotos zeigen, die ich jetzt dort aufgenommen habe.

Die folgenden beiden Bilder zeigen den Münsterhof im Arboretum, ein altes Bauernhaus, in dem ein Café untergebracht ist.

Die Beete und Themenbereiche sind sehr schön angelegt. So gibt es Gärten, die nach Farben angelegt sind. Auch die Beetdekoration ist in der entsprechenden Farbe gehalten.

Eine Kletterpflanze, die Clematis.

Rosen in den verschiedensten Farben

Dann gab es einen Bereich, wo auf einer Wiese Wildblumen wie Kamille, Kornblumen und Klatschmohn wachsen. Diese Urprünglichkeit hat mir besonders gut gefallen.

Es gab auch Fingerhut und andere blühende Pflanzen, sowie Bäume mit urigen Luftwurzeln.

Die folgenden Bilder zeigen einen Gingkobaum und Bambus.

Gingko ist sehr widerstandsfähig, selbst gegen radioaktive Belastung. Es hat durchblutungsfördernde Eigenschaften, insbesondere im Kofpbereich und wird deshalb in der Naturheilkunde z.B. bei Hörsturz eingesetzt.

Die folgenden Bilder zeigen Themenbereiche. So zum Beispiel Thema Toskana.

Hier ist ein Olivenbaum zu sehen.

Auf dem geologischen Pfad sind verschiedene Gesteine zu sehen.

Und Prähistorisches wie z. B. die Sumpfzypressen, im Wasser stehend, aus dem Tertiär.

Zu der Zeit waren auch die Libellen und der Schachtelhalm noch riesengroß.

Es gab auch Mammutbäume. Dieser junge Mammutbaum soll in ca 2000 Jahren die künstliche Hülle, in die er gepflanzt ist, ausfüllen.

Im Arboretum gibt es auch Duft- und Kräutergärten.

Echinacea.

Und japanische Gärten.

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Zürich

Zürich gehört zu den lebendigsten Städten überhaupt – ich mag Zürich und genieße es sehr, wenn ich dort bin. Die folgenden Aufnahmen sind vom letzten Sommer.

Der Zürcher See ist sehr schön. Dort fühle ich mich am wohlsten. Die Atmosphäre ist frisch und klar.

Die Gesamtfläche des Zürichsees beträgt 88,17 km², wobei auf den Kanton Zürich 59,79 km², auf den Kanton Schwyz 17,46 km² und auf den Kanton St. Gallen 10,92 km² entfallen.

Eine Rundfahrt über den Zürcher See lohnt sich, der Ausblick ist wunderschön.

Spatzen am Zürcher See

Die langgestreckte, leicht gekrümmte Form des Zürichsee gleicht in etwa einer Banane. Der See ist von Rapperswil bis Zürich rund 28 Kilometer lang, zusammen mit dem Obersee rund 42 Kilometer. An der breitesten Stelle zwischen  ist der See 3,85 Kilometer breit. Seine tiefste Stelle misst 136 Meter. Die Uferlänge beträgt 87,6 Kilometer.

Der Hauptabfluss aus dem Zürichsee in der Stadt Zürich ist die Limmat, die durch das Limmattal zur Aare fliesst.

Blick vom Zürcher See in Richtung Altstadt.

An diesem Tag fand das Zürcher Limmatschwimmen statt.

Seit 1945 gibt es einmal jährlich dieses Volksschwimmen, wo sich die Leute wie die Lemminge in die Limmat stürzen. Teilnehmer bekommen Preise oder zumindest eine Medaille.

Aber auch im Zentrum war etwas los – ein Stadtfest. Das Dörflifäscht.

Zürich hat eine schöne Altstadt mit interessanten Läden.

Die Stadt war allerdings durch die beiden Ereignisse überfüllt. Aber trotzdem war es ein Vergnügen, dort zu sein.

Was mich beeindruckt hat, waren die vielen Brunnen, an denen man trinken oder seine Wasserflasche auffüllen konnte.

Zürich ist auf jeden Fall eine Reise wert.

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Elbphilharmonie und Hafen

Die Elbphilharmonie sollte ein neues Wahrzeichen der Stadt Hamburg werden. Das Projekt war jedoch aufgrund seiner Kostenentwicklung und insbesondere des steigenden Beitrages der Stadt Hamburg sehr umstritten.

Die Bauzeit dauerte von 2007 bis 2016. Ursprünglich waren 186 Millionen Euro für den Bau angesetzt. Die Kosten schossen jedoch während der Bauzeit in die Höhe. Der Bauunternehmen war Hochtief. Das Bauprojekt sollte bis Herbst 2010 fertig gestellt sein, zog sich aber bis Ende 2016 hin. Am 11. Januar 2017 war dann die offizielle Eröffnung der Elbphilharmonie. Die Gesamtkosten betrugen bis dahin insgesamt 866 Millionen Euro.

Zwischen Backsteinsockel und Glasaufbau befindet sich in 37 Metern Höhe ein öffentlich zugänglicher Platz, die Plaza, der als Zugangsebene für das Foyer der Konzertsäle, zum Hotel sowie zu den Eingängen der Wohnungen dient, die sich in der Elbphilharmonie befinden. Teil der Plaza ist ein Außenrundgang um das Gebäude. Von hier bietet sich eine hervorragende Aussicht über die Elbe, den Hafen und die Innenstadt Hamburgs. Im Februar 2017 zählte die Plaza der Elbphilharmonie bereits ihren millionsten Besucher.

Der Aufbau erhielt eine Glasfassade aus insgesamt 2200 einzelnen Glaselementen, die jeweils aus vier Glasscheiben bestehen. Alle Scheiben erhielten einen eingearbeiteten Licht- und Wärmeschutz durch aufgedruckte gerasterte Folien. 595 Glaselemente sind individuell gekrümmt. Ein einziges dieser Glasfenster kostete etwa 72.000 Euro. Die gebogenen Fassadenteile erwecken den Eindruck eines riesigen Kristalls, der den Himmel, das Wasser und die Stadt immer wieder anders reflektiert. Der Hauptzugang in das Innere des Gebäudes erfolgt über eine 82 Meter lange, nach oben gebogene Rolltreppe, siehe Fotos unten, und eine kurze, normale Rolltreppe, die gemeinsam das Erdgeschoss mit der Plaza verbinden.

Der Innenbereich der Elbphilharmonie

   

Auf den oberen beiden Fotos lassen sich die gerasterten Folien an den Fenstern erahnen.

Am Donnerstag war ich das erste Mal in der Elbphilharmonie und ich war begeistert. Es war gutes Wetter und der Ausblick war fantastisch,

Die Veranstaltung, die wir besucht haben, fand im großen Saal statt. Es trat die Colin Currie Group auf und spielte Musik von Steve Reich. Er ist Komponist und Mitbegründer der Minimalmusik. Das Thema war Drumms und Percussion. Es war sehr beeindruckend.

Auf dem rechten Foto ist ganz rechts Steve Reich zu erkennen, links neben ihm steht Colin Currie und seine Bandmitglieder.

Wer sich näher mit der Musikrichtung beschäftigen möchte, dem sei folgender Link empfohlen.

https://www.youtube.com/results?search_query=colin+currie+group+%26+steve+reich

Hier eine Panoramaaufnahme des großen Saals.

Als wir die Veranstaltung verließen, hatten wir einen traumhaften Ausblick über den Hafen bei Nacht.

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